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Das Wetter hatte Nachsicht mit den Fahrern und dem Organisationsteam und so konnte am 20. und 21. März die fünfte Auflage des RADICALRIDE in Uttendorf über die Bühne gehen.
Die Weißseegletscherwelt zeigte sich trotz nicht optimaler Schneeverhältnisse als Freeridespot der ersten Klasse und somit konnten sowohl der Freeridecross am Samstag, als auch der Chinesedownhill am Sonntag auf unterschiedlichen Kursen abgehalten werden. Die Kurssetzung forderten von den Fahrern perfekte Technik und auch das nötige Maß an Selbsteinschätzung.
Mehr als 55 Starter aus Österreich, Deutschland, Italien, Finnland, Tschechien und Kroatien gaben an beiden Tagen ihr Bestes.
Im Freeridecross hieß es sich gleich mehrmals im direkten Duell gegen die Konkurrenten durch zu setzen. Der Lauf mit ca. einer Minute Fahrzeit musste bis zum Finale mehrmals absolviert werden.
Am Ende setzten sich sowohl in der Kategorie Ski und als auch im Snowboard die Erfahrung vor der Jugend durch. Bei den Snowboardern war dies der Local Markus Höllwerth und bei den Skifahrern hieß der Sieger Alex Andreis, ein ebenfalls routinierter Freerider. Bei den Damen siegte im Snowboard die Wienerin Manuela Mandl. In der Kategorie Ski Damen war die Siegerin Petra *Pepsi*???. (Telemarker??)
Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen des Chinese-Downhill, welcher als 2** Event zur first-tracks Inferno Tour gehört und der Kurs hatte sich die Bezeichnung *Downhill* wahrlich verdient. Eine spektaktuläre Schlüsselstelle im oberen Bereich des Kurses sorgte bei den Snowboarden und den Skifahrern schon für die nötige Streuung des Feldes und im unteren Teil hieß es die Bretter so schnell als möglich laufen zu lassen.
Bei den Skifahrern war der Sieger wie am Vortag der Südtiroler Alex Andreis. In der Kategorie Snowboard ging der Sieg, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren nach Finnland. Das Geschwisterpaar Mikaela und Niklas Holsten wurde ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht uns siegte überlegen in ihrem Lauf. Mikaela Holsten ließ sogar einen Großteil der Männer hinter sich.
Bei den Telemarkern siegte der Bayer Marc Strasser und er musste sich im Finish seines Runs auch nur zwei Skifahrern geschlagen geben.
Alles in allem war es wieder ein perfektes Freeridewochenende, das sowohl den Fahrern als auch den Organisatoren ein breites Lächeln ins Gesicht zauberte.
Eines war allen Beteiligten unmittelbar nach der Veranstaltung klar – *nach dem Rennen, ist vor dem Rennen* und alle freuen sich auf die nächste Auflage des RADICALRIDE 2011 in der Weißsee-Gletscherwelt, wecher selbstverständlich wieder als zur First-Tracks Inferno Tour gehören wird.
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