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Der Stoff aus dem Legenden sind: Longboard Classic 2010
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Stuben am Arlberg (AUT) - 17. April 2010 - größter Old-School Snowboard Event...

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First-Tracks Inferno Tour


Frejn's Inferno 2010 Ischgl - Review PDF Print E-mail
Events - First-Tracks Inferno Tour

Zum zehnten Mal in Österreich und zum vierten Mal in Rumänien organisiert ex Snowbordweltmeister Martin "Frejn" Freinademetz seine Inferno-Serie. Nie gab es bei diesen 14 Veranstaltungen nennenswerte Verletzungen, was in Anbetracht der spektakulären Abfahrten durchwegs als Glück bezeichnet werden kann. Beim diesjährigen Inferno war das altbewährte Glück weder auf Seiten der Organisatoren noch auf Seite der Teilnehmer.

Wie jedes Jahr hielten sich Martin Freinademetz und seine Helfer schon einge Tage im Wintersportgebiet Ischgl auf, um die Schnee und Lawinensituation zu bewerten und die bestmöglichen Abfahrten in Absprache mit den lokalen Experten festzulegen. Für Schönwetterverhältnisse war ein Aufstieg in Richtung Val Gronda mit Abfahrt ins Fimbatal vorgesehen. Eine relativ flache und leicht kupierte Abfahrt, die unverspurt war und dem schneearmen Winter entsprechend recht gute Schneeverhältnisse hatte. Als Variante für schlechte Sichtverhältnisse bzw. als zweiter Lauf war eine Waldabfahrt von der Thayabahn Bergstation zum Padratschsee vorgesehen.

Da am Renntag die Wetterverhältnisse perfekt waren, wurde der erste Lauf entsprechend dem Schönwetterplan gesteckt. Nach einem Riders’ Briefing auf der Idalp begannen die 93, mit Lawienenpieps und Helm ausgestatteten, Skifahrer und Snowboarder mit dem ca. halbstündigen Aufstieg. Am höchsten Punkt angekommen entschied die Münze, dass die Skifahrer als Erste in den Hang einfahren dürfen. Der gesamte Rennhang war durchwegs flach und weit unter der kritischen 30 Grad Neigung. Nur die linke Seite des Starthanges war auf ca. 20m Länge im Bereich der kritischen Neigung. Nach dem Start der Skifahrer löste sich der dort eingewehte Schnee auf einer Breite von ca. 30m und rutschte den bereits gestarteten Skifahrern hinterher, jedoch in wesentlich langsamerer Geschwindigkeit als die gestarteten Rennfahrer. Drei Skifahrer am Ende des Feldes hatten Kontakt mit dem Schneebrett und konnten sich meist fahrender Weise auf der Oberfläche halten. Das Schneebrett kam nach ca. 50m zum Stillstand und einer der drei Teilnehmer steckte bis kanpp über die Knie im Schnee des Lawinenkegels fest.

Wir beschreiben diesen Vorgang deswegen so detailliert, da in der österreichischen Presse von einem 90m breiten Lawinenabgang mit drei mitgerissenen und verschütteten Rennteilnehmern berichtet wird und das nicht den tatsächlichen Ereignissen entspricht.

Im weiteren Verlauf des Rennens wurde unter den Führenden hart gefightet und im Zuge der Rennbegeisterung die Vorgabe des sicheren und vorausschauenden Fahrens nicht immer beherzigt. Gut 200m, bereits in Sichtweite des Ziels, kam ein Großteil des Feldes an einer schwer einsehbaren Stelle zu Sturz und fünf Teilnehmer verletzten sich mitunter schwer. Dank der professionellen Abwicklung der Ischgler Pistenrettung in Zusammenarbeit mit den Flugrettern des ÖAMTC konnten die Verletzten schnell erstversorgt und in die Krankenhäuser Zams, Innsbruck, und Feldkirch geflogen werden. An dieser Stelle wünschen wir allen Verletzten baldige Genesung. Seitens der Veranstalter werden diese Vorkommnisse analysiert und in weiterer Folge entschieden, mit welchen Maßstäben und Mitteln die Sicherheit soweit erhöht werden kann, dass Verletzungen weitest möglich ausgeschlossen werden können. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch all jenen Rennteilnehmern, die an der Sturzstelle erste Hilfe leisteten anstatt, eine gute Platzierung vor Augen, weiterzufahren.

Während des Rettungseinsatzes war ein Start der Snowboarder nicht möglich. Diese mussten am Start ausharren und auf die Freigabe der Strecke warten. Bei den Snowboardern verlief der Run über die 600 Höhenmeter ohne weitere Vorkommnisse. In einer anschließenden Befragung der Teilnehmer entschied sich die Mehrheit gegen einen zweiten Run.

 

 

 
Letzter First-Tracks Tour Event aus Sicherheitsgründen abgesagt !!! PDF Print E-mail
Events - First-Tracks Inferno Tour

Aus Sicherheitsgründen muss leider der letzte First-Tracks Inferno Tour Event, – der anspruchsvolle X-Over Freeride Cross im Langwied-Gelände – leider abgesagt werden. Bei instabilem Wetter kombiniert mit schwierigen Schneeverhältnissen kann der variantenreiche Kurs den Fahrern nicht freigegeben werden. Denn hier gilt wie immer: Safety First!

 

Die Overall Tourwertung wurde somit mit dem Ferjn's Inferno abgeschlossen.
Resultate und weitere Infos folgen in den nächsten 2-3 Wochen, da für die Punkte erst noch die genaue Lage vom Frejn's Inferno Unfall geklärt werden muss

 

Für diejenigen die dennoch nach Kaprun ans X-Over wollen:
Als Ersatz findet am Samstag eine Pipe Session mit garantierten spektakulären Jumps statt. Am Sonntag heißt es dann wie gewohnt „Spin & Style“ beim Slopestyle Contest im Snowpark. Abends werden die Sieger bei den legendären After Contest Partys in der Burg Kaprun kräftig gefeiert.

Am Samstag startet der Volvo X OVER RIDE heuer mit einer Pipe Session in der 120 m langen und 5,5 m hohen Halfpipe.  Die Fahrer werden die Judges und Zuschauer stattdessen mit spektakulären Sprüngen in der Pipe beeindrucken. Am Sonntag heißt es dann Spin & Style beim Slopestyle Contest im Snowpark. Nach zwei Qualifikationsruns starten die fünf besten Snowboarder und die fünf besten Freeskier ins Finale. Die Gewinner aus den einzelnen Bewerben können sich über feinste Sachpreise und insgesamt  € 5.300,- Preisgeld freuen.

 

 
Frejn's Inferno: Freerider Verschüttet sowie mehrer Schwerverletzte PDF Print E-mail
Events - First-Tracks Inferno Tour
Aufgrund der vielen Anfragen hier eine Meldung von Tirol.at

Offizielle Meldung vom Eventveranstalter fehlt uns leider noch.

 

Quelle: Tirol.orf.at

Freerider bei Rennen von Lawine verschüttet
Bei einem Freeride-Skirennen in Ischgl sind am Samstag drei Teilnehmer von einer Lawine mitgerissen und teilweise verschüttet worden. Das Schneebrett löste sich unmittelbar nach einem Massenstart mit 50 Teilnehmern. Verschütteter konnte rasch befreit werden
Zwei der drei von den Schneemassen mitgerissenen Sportler kamen an der Oberfläche zu liegen. Der Verschüttete konnte rasch befreit werden.

 

Rund 100 Teilnehmer
Das Rennen wurde oberhalb des sogenannten "Rumsla Egg" auf einer Höhe von rund 2.430 Metern veranstaltet. Laut Polizei nahmen in etwa hundert Ski- und Snowboardfahrer teil.

 

Mehrere zum Teil Schwerverletzte nach Sturz
Nachdem das Rennen nach dem Lawinenabgang fortgesetzt worden war, wurden bei einem Zusammenstoß mehrere Teilnehmer zum Teil schwer verletzt.

Bei einem Sprung über eine Schneewechte kam einer der Führenden zu Sturz, woraufhin nachkommende Fahrer teilweise ungebremst in den Gestürzten krachten.

Die Verletzten wurden mit den Rettungshubschraubern "Robin 3" sowie "Alpin 2 und 3" in die umliegenden Krankenhäuser geflogen. Erhebungen hinsichtlich der Verantwortung des Veranstalters sind noch im Gange.

 

Quelle: Tirol.orf.at

 

 

Die First-Tracks Inferno Tour Veranstalter bedauern das Unglück und hofft, dass alle Rider rasch wieder gesund werden.

Auch wenn wir sehr gut mit den einzelnen Veranstalter zusammen arbeiten, so auch mit dem Frejn's Inferno haben wir selber nichts mit der Organisation der einzelnen Events zu tun.

 

 

 
frejn inferno series in rumänien und ischgl-tirol PDF Print E-mail
Events - First-Tracks Inferno Tour

Innerhalb von 2 Wochen finden die zwei von Ex Snowboard Pro Martin Freinademetz organisierten Frejns Infernos statt.

Beide Infernos sind Teil der First-Tracks Inferno Tour 2010 als 2** Event (Rumanien) und 4**** Event (Ischgl) womit ein Top Starterfeld garantiert ist.

Das Rennen in Rumänien war heuer besser als je besucht, und mit 70 Startern hat sich diese Disziplin somit auch im Neuland für Winterextremsport etabliert. Aufgrung eingeschränkter Sichtverhältnisse und Lawinenwarnstufe vier konnte nicht von einem der Bergkämme welche den Balea See umgeben gestartet werden, sondern nur direkt neben der Balea Gondelbahn. Der zweite Durchgang fand dann unterhalb des Wasserfalls statt wo sich die Strecke selective entlang des Bachbettes zur Talstation der Gondelbahn schlängelte. Die Teilnehmer waren mit den Verhältnissen im Fagaraser Gebirge und der Streckenwahl durchwegs zufrieden, da von weiten Powderfeldern bis zu eisigen Flanken dem Freerider alles an seiner Erfahrung abverlangt wurde.

In Ischgl wird die heurige Wintersaison mit dem zehnten Frejns Inferno gebührig ausklingen. Die letzten 5 Jahre sind Frejn und seine Mitarbeiter nun schon in Ischgl und haben in der Zeit eine Vielzahl an unterschiedlichen Abfahrten und Varianten gescoutet. Noch steht die Strecke welche heuer gefahren wird nicht fest, da laut Wettervorhersage auch noch mit um die 20 cm Neuschnee zu rechnen sein könnte, aber ein Spass abseits der Pisten und eine Riesen Party beim legendären Grill and Chill ist jedenfalls zu erwarten. Die meisten Top Fahrer, aber auch Hobby und Spasspiloten der letzten Jahre sind bereits gemeldet.


Die online Einschreibung schliesst mit Donnerstag 25.3.  Am Samstag, dem 27.3 ist von 8-10:00 Einschreibung und Startnummern vergabe im Tourismusbüro Ischgl. (Achtung, nicht bei Silvrettabahn wie die letzten Jahre) Um ca. 11:00, findet dann das Ridersbriefing im Areal des Rettungshubschraubers bei der Idalp statt. Dort werden dann die jeweiligen Strecken bekanntgegeben. Also Pieps und Helm einbacken und ab nach Ischgl.

-->Anmeldung

Auf euer Kommen freuen sich Frejn und crew sowie das ganze First-tracks Inferno Tour Team

 

 
THE RADICALRIDE 2010 – Ein Wochenende zum genießen!!! PDF Print E-mail
Events - First-Tracks Inferno Tour

Das Wetter hatte Nachsicht mit den Fahrern und dem Organisationsteam und so konnte am 20. und 21. März die fünfte Auflage des RADICALRIDE in Uttendorf über die Bühne gehen.

Die Weißseegletscherwelt zeigte sich trotz nicht optimaler Schneeverhältnisse als Freeridespot der ersten Klasse und somit konnten sowohl der Freeridecross am Samstag, als auch der Chinesedownhill am Sonntag auf unterschiedlichen Kursen abgehalten werden. Die Kurssetzung forderten von den Fahrern perfekte Technik und auch das nötige Maß an Selbsteinschätzung.

Mehr als 55 Starter aus Österreich, Deutschland, Italien, Finnland, Tschechien und Kroatien gaben an beiden Tagen ihr Bestes.

Im Freeridecross hieß es sich gleich mehrmals im direkten Duell gegen die Konkurrenten durch zu setzen. Der Lauf mit ca. einer Minute Fahrzeit musste bis zum Finale mehrmals absolviert werden.

Am Ende setzten sich sowohl in der Kategorie Ski und als auch im Snowboard die Erfahrung vor der Jugend durch. Bei den Snowboardern war dies der Local Markus Höllwerth und bei den Skifahrern hieß der Sieger Alex Andreis, ein ebenfalls routinierter Freerider. Bei den Damen siegte im Snowboard die Wienerin Manuela Mandl. In der Kategorie Ski Damen war die Siegerin Petra *Pepsi*???. (Telemarker??)

Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen des Chinese-Downhill, welcher als 2** Event zur first-tracks Inferno Tour gehört und der Kurs hatte sich die Bezeichnung *Downhill* wahrlich verdient. Eine spektaktuläre Schlüsselstelle im oberen Bereich des Kurses sorgte bei den Snowboarden und den Skifahrern schon für die nötige Streuung des Feldes und im unteren Teil hieß es die Bretter so schnell als möglich laufen zu lassen.

Bei den Skifahrern war der Sieger wie am Vortag der Südtiroler Alex Andreis. In der Kategorie Snowboard ging der Sieg, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren nach Finnland. Das Geschwisterpaar Mikaela und Niklas Holsten wurde ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht uns siegte überlegen in ihrem Lauf. Mikaela Holsten ließ sogar einen Großteil der Männer hinter sich.

Bei den Telemarkern siegte der Bayer Marc Strasser und er musste sich im Finish seines Runs auch nur zwei Skifahrern geschlagen geben.

Alles in allem war es wieder ein perfektes Freeridewochenende, das sowohl den Fahrern als auch den Organisatoren ein breites Lächeln ins Gesicht zauberte.

Eines war allen Beteiligten unmittelbar nach der Veranstaltung klar – *nach dem Rennen, ist vor dem Rennen* und alle freuen sich auf die nächste Auflage des RADICALRIDE 2011 in der Weißsee-Gletscherwelt, wecher selbstverständlich wieder als zur First-Tracks Inferno Tour gehören wird.

 

 
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